Hans-Dieter Kreuzhof liebt es, zu
fabulieren. Seinen Kindern erfand er jahrelang Geschichten und
Gedichte zum Einschlafen und zum Trösten, erzählte sie,
schrieb aber nichts nieder. Heute regen ihn die Bilder seiner
Frau Melanie Marie zum Schreiben an.
„Die Bilder meiner Frau erzählen Geschichten. Man kann sie
lesen. Ich schreibe nur auf, was ich sehe. Aber damit ich wirklich
alles sehen kann, muss ich schon manchmal die Augen schließen
– oder sie richtig aufmachen.........“
„Dodo der Hasendrache ist traurig“, damit beginnt die Geschichte
zweier ungleicher Gesellen: Dodo und Ingo Flamingo. Aber auch
Fatima, die Zauberfee spielt eine Rolle, denn sie denkt schöne
Gedanken und Dodo lernt das auch, bis er die Welt wieder hell
und fröhlich sieht und weiß, dass, wenn er die Augen
schließt – oder sie ganz aufmacht - alle schönen Gedanken
sichtbar werden und wahr sind!
|